Menschen in Wien. Eine blinde Frau mit Taststock geht mit einem Mann über einen Zebrastreifen. Eine Frau spricht mit einem Mann im Rollstuhl

Ergebnisse der Befragung

Das Frauenservice der Stadt Wien, kurz MA 57,
und der Fonds Soziales Wien, kurz FSW,
wollten wissen:

  • Wie gut leben Frauen und Männer mit Behinderungen
    oder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Wien?
  • Können die Menschen überall mitmachen, wo sie wollen?
  • Welche Hindernisse oder Barrieren gibt es?
  • Wo werden die Menschen benachteiligt oder diskriminiert?

Diese Befragung ist abgeschlossen. Sie wurde von Juni bis Oktober 2021 durchgeführt.

Die Ergebnisse der Befragung werden demnächst hier veröffentlicht.

Wir bedanken uns bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben!

Wer hat mitgemacht?

Fast 2.000 Menschen haben bei der Befragung mitgemacht, zum Beispiel

  • Menschen mit körperlichen Behinderungen und Menschen mit Mobilitäts-Einschränkungen
  • Menschen mit Sehbehinderungen und blinde Menschen
  • Menschen mit Hörbehinderungen und gehörlose Menschen
  • Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • Menschen mit Erkrankung des Nervensystems

Sie alle haben einen Fragebogen ausgefüllt.

Was wurde gefragt?

Sie haben Fragen beantwortet zu

  • Erfahrungen mit Diskriminierung und Benachteiligung
  • Arbeit und Ausbildung
  • Wohnen
  • Geld zum Leben
  • Interessen-Vertretung und politische Vertretung
  • Bewertung des Beratungsangebotes in Wien
  • Digitale Teilhabe
  • Gesundheits-Versorgung
  • Auswirkungen von COVID-19
  • Wunsch nach Veränderungen

Weiterführende Informationen zum Thema:

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